Da es sich bei Festgeld um ein sehr sicheres und gut verzinstes Finanzprodukt handelt. erfreuen sich Festgeldanlagen sehr großer Beliebtheit. Denn immer noch gilt: Anleger sehen die meist freie Wahl des Anlagebetrags und Anlagezeitraums, das Entfallen des spekulativen Charakters einer Anlage und die hohen Zinsen als vorteilhaft an. Schließlich ist und bleibt der Zweck einer Anlage die Kapitalmaximierung und Verlustvermeidung – so auch bei der Festgeldanlage. Die Stiftung Warentest vergleicht monatlich verschiedene Angebote von Festgeldanlagen miteinander und ist somit für den Verbraucher bzw. Bankkunden eine zuverlässige Quelle, um an Informationen über diese Anlageform zu gelangen. Am Jahresende zieht das Institut Bilanz und stellt für den Verbraucher die Festgeldkonten mit den besten Konditionen zusammen.

Die besten Festgeld Stiftung Warentest Angebote finden

Wie findet man die besten Festgeld Stiftung Warentest Angebote? Und worauf sollte man bei der Suche unbedingt achten? Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass die Stiftung Warentest monatlich mehrere Male Daten zu den getesteten Produkten herausgibt – also auch zu Festgeldkonten. Man findet die Testergebnisse sowohl im Internet als auch in einschlägigen Fachzeitschriften. Daher gelangt man in printmedialer Form an Festgeld Stiftung Warentest Angebote vorzugsweise über Finanz- und Wirtschaftsmagazine. Aber auch in den bekannten Tages- und Wochenzeitungen werden gelegentlich Testergebnisse diverser Finanzdienstleitungen, zu denen auch die Festgeldanlage zählt, der Stiftung Warentest veröffentlicht. Die Web-Adresse, unter der man diesbezüglich wiederum fündig werden kann, lautet www.test.de. In der Kategorie “Geldanlage/Banken” lässt sich der gewünschte Festgeld-Vergleich schnell und zuverlässig aufrufen. Man sollte stets auf die Aktualität der Testergebnisse achten, da man anderenfalls Gefahr läuft, nur Informationen über veraltete Konditionen und zweitklassige Festgeld Stiftung Warentest Angebote zu erhalten.

Festgeld Stiftung Warentest: Festgeldkonten im Vergleich

Der Stiftung Warentest zufolge zahlt eine Bank in der Spitze für ein Festgeldkonto mit einer Laufzeit von drei Jahren noch rund 2,2 Prozent Rendite. Der von dem Institut zusammengestellten Datenbank mit 695 verschiedenen Angeboten lassen sich weitere Informationen entnehmen. Ausschlaggebend für die Ergebnisse des Festgeld-Vergleichs sind unter anderem folgende Faktoren: Einlagensicherung, Zinsgutschrift und Nebenkosten. Bezüglich des Faktors “Einlagensicherung” ist zu erwähnen, dass nur Angebote von Banken in die Datenbank aufgenommen worden sind, die über eine Einlagensicherung von mindestens 100.000 Euro verfügen. Außerdem müssen die betreffenden Banken in EU-Staaten ansässig sein, deren Einlagensicherung sich bereits in Krisen bewährt hat. Für den Faktor “Zinsgutschrift” sind wiederum die Höhe der jährlichen Zinserträge im Rahmen einer Festgeldanlage entscheidend und ob man Profit aus dem möglichen Zinseszins einer mehrjährigen Anlage schlagen kann. Gänzlich unberücksichtigt bleiben Angebote, ohne steuerlich jährliche Zinserträge. Zu guter Letzt ist auf die erhebliche Relevanz des Faktors “Nebenkosten” hinzuweisen. Denn der Test und die daraus entstandene Datenbank schließt Festgeldkonten aus, bei denen Kunden für Kontoführung, Kontoeröffnung oder Porto ein Entgelt zu entrichten haben. Andere Formen der Nebenkosten spielten für einen Ausschluss aus der Datenbank keine Rolle.

Festgeldkonten von Direktbanken

Vor allem Direktbanken ragen beim Festgeld Stiftung Warentest hervor. So führt die Verbraucherorganisation eine Untersuchung der Zeitschrift Finanztest an, aus der jüngst hervorgegangen ist, dass die VTB Direktbank über das beste Festgeldangebot verfügt. Mit einer Rendite von 2,1 Prozent pro Jahr ist es als langjährige Anlage besonders für Kinder geeignet. Knapp dahinter auf dem 2. Platz befindet sich ein Angebot der Denizbank mit einer Rendite von 1,9 Prozent. Das Angebot auf Platz 3 der Yapi Kredit Bank hat immerhin noch 1,8 Prozent Zinsen und liegt damit wie die beiden anderen Angebote auch deutlich über dem Durchschnitt. Aber wie kommt es nun dazu, dass die Angebote von Direktbanken oftmals deutlich besser sind? Ganz einfach: Direktbanken unterhalten keine Filialen, wodurch sie erhebliche Kosten sparen können – zumindest führt die Stiftung Warentest dies als ausschlaggebenden Grund an. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit, über Festgeld Stiftung Warentest Angebote an weitere finanzielle Einsparungen zu gelangen, indem man die diversen Steuervorteile in Anspruch nimmt.

Zinseszins für Festgelder

Obwohl Festgelder gemeinhin den Ruf haben, sehr sicher und risikoarm zu sein, sind sie nicht so vorteilhaft wie alle denken. Dies fand kürzlich die Stiftung Warentest in einer Untersuchung heraus. So stellte die Verbraucherorganisation fest, dass einige Banken auf die höhere Verzinsung durch den Zinseszins verzichten. Diese Erkenntnis ist für viele Kunden ärgerlich, da man ein Angebot schließlich auch aufgrund der Zinseszins, die einem am Ende den meisten Profit verspricht, auswählt. Insbesondere durch die Leitzinsabsenkung und den damit einhergehenden fallenden Festgeldzinsen muss man als Kunde nämlich verstärkt auf einen hohen Zinseszins bauen. Da Festgeld Stiftung Warentest Angebote der Verbraucherorganisation zufolge nun vermehrt keine Zinseszins beinhalten, sind die Konditionen der meisten Banken weniger vielversprechend als es anfänglich oftmals erscheinen mag.

So steht es um die Sicherheit von europäischem Festgeld

Festgeld Stiftung Warentest Angebote sind sinkenden Zinsen ausgesetzt, was dazu führt, dass viele Anleger aufgrund einer höheren Rendite in andere europäische Festgeldanlagen wechseln. Der Stiftung Warentest zufolge sollte man als Verbraucher dabei jedoch äußerst vorsichtig vorgehen. Denn: In Zeiten der Russland-Krise ist das Geld im europäischen Ausland keineswegs sicherer als in Deutschland. Die Verbraucherorganisation warnt davor, dass viele Banken aus Ländern wie Russland Festgeldkonten an Tochtergesellschaften übergeben, die über eigene Niederlassungen verfügen. Im Falle eines finanziellen Bankenkollaps könnte es also im Zweifel zum Verlust des gesamten Ersparten kommen – allerdings nur, wenn man sich nicht mit der Einlagensicherung auseinandergesetzt hat. Wie die Stiftung Warentest angibt, liegt diese in EU-Staaten bei 100.000 Euro, die man im Fall der Fälle von der Bank oder vom Staat zurückbekommt. Die Stiftung Warentest hält die Einlagensicherung also für eine durchaus sinnvolle Form der Versicherung, um sich beispielsweise vor einem Bankencrash zu schützen.

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