SparschweinHinter dem Begriff Festgeld verbirgt sich ein beliebtes Bankprodukt, das sowohl von Banken und Sparkassen, als auch von verschiedenen Bausparkassen und diversen weiteren Anbietern, wie beispielsweise Online Banken, im Sortiment geführt wird. Die Konditionen sind dabei recht unterschiedlich, so dass sich ein Blick in die sogenannten Allgemeinen Bankgeschäftsbedingungen oder auch in die produktspezifischen Anlagebedingungen durchaus lohnen kann. Dies gilt vor allem dann, wenn es sich um hohe Anlagesummen und lange Anlagezeiträume handelt, denn mit einer hohen Kulanz der anbietenden Bank kann der Anleger oder die Anlegerin natürlich das eigene Risiko minimieren und von Anfang an eine hohe Verzinsung nutzen, die oftmals nicht vollständig an die Bank zurück fällt, wenn es doch zu einer vorzeitigen Auflösung des Vertrages kommt. Einzige Bedingung ist dabei in der Regel, dass der Vertrag mindestens über einen Zeitraum von 2 Jahren aufrecht erhalten werden musste. Hierbei zählt das Abschlussdatum als Basis und nicht – wie oftmals vermutet – das Kalenderjahr als solches.

Festgeld und Termingeld als Synonym?

Grundsätzlich werden dabei zwei Termini – nämlich das Festgeld und das Termingeld – als Synonym verwendet, was aber keinen eigenen Unterschied im Bankprodukt darstellt. Das Festgeld ist also nichts anderes als ein Termingeld und das Termingeld ist ein Festgeld. Allerdings kommt es durch den regionalen Sprachgebrauch im deutschsprachigen Raum zu diesen differenzierten Benennungen. Dabei unterliegt das Festgeld bzw. das Termingeld verschiedenen gesetzlichen Regelungen, die durch europäische Vorschriften in Hinblick auf die Absicherung von Kundengeldern ergänzt werden. Einzelheiten zu diesen gesetzlichen Aspekten sollen hier aber nicht weiter behandelt werden. Wichtig ist allerdings der Aspekt, dass die Mindestanlagezeit in der Regel zwei Jahre beträgt, wie oben schon erwähnt wurde. Gleichzeitig ist ein Festgeld erst zu einem bestimmten Termin kündbar, sofern keine triftigen Gründe eine andere Handlung nahelegen. Dieser Umstand hat zu dem Namen Termingeld geführt, wie er ebenfalls häufig für die Benennung des Bankproduktes verwendet wird.

Wie lange dauert die Anlagezeit?

Wie bereits erwähnt beträgt die gesetzliche und von den meisten Anbietern im deutschsprachigen Raum auch so umgesetzte Mindestanlagezeit zwei Jahre. Hierbei wird allerdings als Beginn der Berechnung das Abschlussdatum genutzt und nicht der kalendarische Jahresanfang. Allerdings können darüber hinaus die jeweiligen Anlagezeiträume stark variieren, so dass von vielen Bank natürlich das mittlere Segment von 3-5 Anlagejahren bedient wird. Zahlreiche Anbieter geben ihrem Klientel aber auch die Möglichkeit, wirklich langfristig anzulegen und bieten dabei Festgelder mit einer so genannten Laufzeit von 7 Jahren, 10 Jahren, 15 Jahren oder auch mehr an.

Online schnell und einfach zum passenden Festgeld

Wer sich dabei schnell und unverbindlich informieren möchte, hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Die neutralste ist aber sicher die eigene Recherche im Internet, denn auf diese Weise können die diversen Angebote der verschiedenen Institute miteinander verglichen werden, ohne persönlich in Erscheinung treten zu müssen. Somit lohnt es sich natürlich auch, nicht nur die Verzinsung, sondern auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen und vor allem die allgemeinen Anlagebedingungen der jeweiligen Banken zu vergleichen.

Das richtige Festgeld für jeden Anlageanspruch finden

Kunden, die dabei mit den passenden Tools, wie beispielsweise einem hochwertigen Vergleichsportal arbeiten, können zudem die besten Zinsen bei minimaler Laufzeit und bei hohen Kulanzen für sich und ihre Anlagepläne nutzen!

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